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Kommunikationskonzept

WAS IST EIN KOMMUNIKATIONSKONZEPT?
WARUM EIN KOMMUNIKATIONSKONZEPT?
BRIEFING
RECHERCHE
ANALYSE
ZIELGRUPPEN UND ZIELE
POSITIONIERUNG
BOTSCHAFTEN UND KREATIVE LEITIDEE
MASSNAHMENPLANUNG
ERFOLGSKONTROLLE

1. WAS IST EIN KOMMUNIKATIONSKONZEPT?

Ein Kommunikationskonzept ist das Fundament auf dem alle strategischen und kreativen Planungen aufbauen. Systematisch und diszipliniert erarbeitet sorgt es dafür, dass Kommunikationsmaßnahmen passen, das verfügbare Budget im Sinne Ihrer Ziele optimal eingesetzt wird und alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Sie als Auftraggeber - wir als Ihr Dienstleister in Marketingfragen.

Nicht jedes Kommunikationskonzept muss umfangreich sein. Wichtig ist, dass für die jeweilige Aufgabenstellung alle relevanten Fragestellungen geklärt sind. Idealerweise wird "das Kommunikationskonzept" für Ihr Unternehmen im Gesundheitswesen kontinuierlich weiterentwickelt und durch situativ notwenige Konzepte ergänzt. Dies kann die Einführung eines neuen Erscheinungsbildes sein oder die Bekanntgabe einer strategischen Kooperation.

 

2. WARUM EIN KOMMUNIKATIONSKONZEPT?

Fast jede kommunikative Aufgabenstellung birgt mehrere Lösungsansätze in sich. Jede Lösungsvariante ist mit bestimmten Folgen verbunden. Um die Aufgabenstellung möglichst erfolgreich und effizient zu lösen sind Kommunikationskonzepte notwendig.

Die zunehmende Vernetzung im Gesundheitswesen erfordert konzeptionelles Vorgehen. Es geht schon lange nicht mehr "nur" um die Sicht auf eigene Belange, sondern um die kritische Berücksichtigung erkennbarer Entwicklungen auf eigene Handlungsoptionen.

Welche Chancen und Risiken sind mit bestimmten kommunikativen Entscheidungen verbunden?

Auch darauf gibt ein Kommunikationskonzept möglichst präzise Antworten. Es stellt die vorausschauende Verbindung zwischen Aufgabenstellung und Lösung dar. Unter anderem sind dies:

  • Aufzeigen von Optionen und Zusammenhängen für die Kommunikation
  • Vergleichen und Bewerten von Lösungen
  • Optimierung personeller und finanzieller Ressourcen
  • Entscheidungen vorbereiten


Unser Tipp: ein solide erarbeitetes Kommunikationskonzept gibt nicht nur Orientierung nach innen und außen, sondern ist auch motivierend und schafft die notwendige Flexibilität in Zeiten schnellen Wandels. Vor allem aber spart es dauerhaft finanzielle und personelle Ressourcen.

 

3. BRIEFING


Welche Erwartungen haben Sie? Welche Möglichkeiten bieten sich?

Schon in der Briefingphase erhalten Sie von uns optimale Unterstützung. Mit genau auf Ihre Situation und Bedürfnisse abgestimmten Checklisten ermöglichen wir Ihnen eine umfassende Darstellung Ihrer Erwartungen. Ergänzt durch fachlich qualifizierte persönliche Interviews mit Ihnen und/oder anderen relevanten Ansprechpartnern entsteht so sehr schnell eine präzise Aufgabenstellung.

Sie profitieren von unserem umfangreichen Know-How im Gesundheitswesen und müssen nicht zeitaufwendig Erklärungen abgeben.

 

4. RECHERCHE


Relevante Informationen sammeln und strukturieren!

Die Ausgangsfrage lautet: Welche Informationen gibt es schon, welche müssen ergänzt oder zusätzlich recherchiert werden?

Auch hier können wir uns aufgrund unserer Spezialisierung im Gesundheitswesen ganz auf Ihre spezielle Herausforderung konzentrieren. Zeitaufwendige Grundlagenrecherchen fallen weg. Wir setzen genau da an, wo Sie stehen und bedienen uns effizienter Suchstrategien.

Sie profitieren zusätzlich von unserer kontinuierlichen Marktbeobachtung im Gesundheitswesen. Neben den wichtigsten Fachzeitschriften im Gesundheitswesen verfügen wir stets über aktuelle Publikationen zu Marketingthemen im Gesundheitswesen.

Zu den Serviceleistungen für unsere Kunden gehört auch die aktive Versorgung mit relevanten, aktuellen Informationen.

 

5. ANALYSE


Filtern und verdichten


Ein möglichst qualifizierte und quantifizierte Beschreibung der Ist-Situation ist Ziel der Analyse. Welche relevanten Mitbewerber gibt es im definierten Umkreis? Wie sehen deren Websites aus? Wie ist die genaue Zuweisersituation? Welche Printmedien stehen uns für Kommunikationsaufgaben zur Verfügung? Welche Informationsportale im Internet könnten von Bedeutung sein? Zahlen, Daten, Fakten, die im Rahmen der Analyse je nach Aufgabenstellung aufzubereiten sind.

Zu berücksichtigen sind aber auch alle bisherigen Kommunikationsaktivitäten. Welche Erfolge haben sie gebracht? Wo waren die Schwachstellen?

Nur unter Berücksichtigung aller wichtigen Einflussfaktoren kann ein Kommunikationskonzept erstellt werden, das erfolgreich Ihre Unternehmenstrategie unterstützt und reibungslos mit allen anderen Planungen im Unternehmen harmoniert.

 

6. ZIELGRUPPEN UND ZIELE


Mit wem möchten Sie mit welchen Zielen kommunizieren?

Fragen die beispielsweise bei der Konzeption und Planung einer Website sehr detailliert zu beantworten sind.

Die Zielgruppen sind dabei nicht immer nur die klassischen Kundengruppen. Jedes Unternehmen verfügt über eine Vielzahl von Bezugsgruppen, die in ein erfolgreiches Kommunikationskonzept mit eingebunden werden müssen. So gewinnen qualifizierte Mitarbeiter im Gesundheitswesen stetig an Bedeutung.

In der Verbindung von Zielgruppen und Zielen ist Kreativität verlangt. Unternehmensziele müssen in zielgruppenbezogen Kommunikationsziele runtergebrochen werden. Damit wird der Weg für effiziente und erfolgreiche Kommunikation geebnet.

 

7. POSITIONIERUNG


Nichts dem Zufall überlassen!

Wir können nicht nicht kommunzieren. Genauso wenig können wir uns nicht nicht positionieren. Wer am Markt teilnimmt positioniert sich.

Das ungeplante Vorgehen hat allerdings nichts mit strategischer Vorgehensweise zu tun.

Im Rahmen der Positionierung geht es darum, in den Köpfen unserer Zielgruppen eine Vorstellung zu verankern, die möglichst identisch ist mit unserem Selbstbild. Also dem Bild, dass wir beispielsweise von unserem Unternehmen oder unser Dienstleistung haben.

Nichts verleiht einem Unternehmen mehr Identität als eine klare Positionierung.

Im Gesundheitswesen gewinnt der Begriff Positionierung zunehmend eine zweite ganz wichtige Dimension: Wo stehe ich mit meinem Unternehmen im System? Für wen muss ich in absehbarer Zukunft "attraktiv" sein? Trage ich mich beispielsweise als Praxisinhaber mit dem Gedanken gemeinsam mit anderen ein Facharztzentrum zu eröffnen, bringt das ganz neue Herausforderungen für meine Positionierung mit sich. Schalten und walten allein auf weiter Flur war dann gestern.

Hinweis: Sie können sicher sein, dass wir in diesem Punkt nicht locker lassen, denn die Positionierung beeinflusst die gesamte Kommunikationsarbeit. Strategie, Gestaltung, Spannungsbogen und Maßnahmenmix.
Das sind wir Ihnen und unser Auffassung von guter Kommunikationsarbeit schuldig.

 

8. BOTSCHAFTEN UND KREATIVE LEITIDEE


Jetzt beginnt die Kür!

Auf Basis eines klaren Briefings wurden alle relevanten Information gesammelt und verdichtet. Zielgruppen wurden identifiziert und entsprechende Ziele definiert. Unser Positionierungsziel liegt vor uns. Jetzt heißt es Themen besetzten und Botschaften formulieren, die genau dort ankommen, wo Sie es wünschen. Und da es unterschiedliche Botschaften für unterschiedliche Zielgruppen sind, brauchen wir eine Art kommunikative Klammer. Eine kreative Leitidee, die alles zusammenhält und in der Summe möglichst optimal zur Zielerreichung dient. Die kreative Leitidee macht die Botschaften erlebbar.

 

9. MASSNAHMENPLANUNG


Jetzt wird es praktisch!

Fundamente gegossen - Hausaufgaben gemacht? Dann kann der "kreative" Teil losgehen. Spätestens jetzt zeigt sich, wie wichtig die Grundlagenarbeit war. Denn wir schalten nicht mal irgendwo eine Anzeige, sondern schalten die Anzeige im Magazin "X" um die Zielgruppe "Y" mit der Botschaft "Z" zu erreichen. Wir entwickeln keinen Flyer als Streuartikel. Und weil wir uns bei den Botschaften und der kreativen Leitidee für eine bestimmte Tonalität entschieden haben, haben wir auch schon unsere Bildwelt und die Wortwahl näher beschrieben.

Als Maßnahmen kommen beispielsweise in Frage:
Klassische Werbung, Pressearbeit, Neue Medien, Interne Kommunikation, Sponsoring, Veranstaltungen, Verkaufsförderung.

Ganz wichtig: im Rahmen dieses Planungschritts werden alle Maßnahmen budgetiert und zeitlich geplant.

 

10. ERFOLGSKONTROLLE


Erfolgskontrolle - viel zu selten praktiziert!

Eigentlich schade, denn in der Erfolgskontrolle liegen Chancen und Verbesserungspotenziale, Bestätigung für erfolgreiche Maßnahmen.

Die Gründe dafür liegen oftmals auf der Hand: Kontrolle erfordert genau (quantifizierte) festgelegte Ziele und kostet Geld. Dann kommen noch Zeitdruck und Akzeptanzprobleme hinzu.

Generell kommen für die Erfolgskontrolle vier große Instrumente in Frage:

  • Befragung
  • Beobachtung
  • Experiment
  • Medienbeobachtung/-analyse

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